Projektübersicht

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Bei der Versorgung von Kindern in der Notfall-Aufnahme hat es sich als günstig erwiesen, dem Kind ein kleines "Trost-Tier" zu schenken, damit sich das Kind etwas entspannt und ein Vertrauensverhältnis zum medizinischen Personal aufbaut. Diese Trost-Tiere gehören aber nicht zu den Regelleistungen des Klinikums und können nicht aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Der Förderverein möchte über das vorliegende Projekt die Finanzierung dieser Trost-Tiere für wenigstens ein Jahr sicherstellen.

Kategorie: Kinderhilfe
Stichworte: Kinder, Notfall-Aufname, Klinikum, Trosttiere
Finanzierungs­zeitraum: 01.08.2018 07:40 Uhr - 24.10.2018 00:00 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Herbst 2018

Worum geht es in diesem Projekt?

In der Zentralen Notfall-Aufnahme des Klinikums Wolfsburg werden auch viele Kinder versorgt. Diese Kinder sind im allgemeinen sehr verängstigt, weil sie nicht wissen, was sie hier erwartet, und verweigern jegliche Kooperation mit dem medizinischen Personal. In dieser Situation hilft erfahrungsgemäß ein kleines "Trost-Tier" (z.B. ein Plüsch-Löwe), die entstandenen Barrieren abzubauen und eine notwendige Versorgung durch das medizinische Personal zu ermöglichen. Diese Trost-Tiere gehören aber nicht zu den Regelleistungen des Klinikums und können deshalb nicht aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Der Förderverein des Klinikum Wolfsburg e.V., dessen vorrangiges Ziel darin besteht, die Versorgungsbedingungen der Patienten zu verbessern, möchte über das vorliegende Projekt die Finanzierung dieser Trost-Tiere für wenigstens ein Jahr sicherstellen.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Das Ziel des Projekts besteht darin, die Finanzierung der Trost-Tiere für wenigstens ein Jahr sicherzustellen, damit die bewährte Methode mit den Trost-Tieren weitergeführt werden kann. Dadurch wird einerseits den Kindern in der Notfall-Aufnahme die Angst vor dem medizinischen Personal genommen und andererseits das medizinische Personal in die Lage versetzt, die Kinder leichter und besser zu versorgen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie indirekt die medizinische Versorgung der akut betroffenen Kinder. Da die öffentlichen Mittel ausschließlich für die direkte Versorgung eingesetzt werden, ist hier Ihre Unterstützung gefragt.
Die Gesundheit unserer Kinder sollte allen Menschen am Herzen liegen, die verantwortungsbewusst in unserer Gesellschaft leben. Ganz abgesehen davon, dass unsere Kinder in einigen Jahren die Rente für die heute arbeitende Generation erwirtschaften sollen. Insofern ist Ihre Unterstützung dieses Projekts auch eine Investition in Ihre eigene Zukunft.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das gespendete Geld wird in voller Höhe für den Kauf von Plüsch-Löwen eingesetzt. Der Preis für einen Plüsch-Löwen unterliegt natürlich den Marktbedingungen und wird mit einer Obergrenze von 5,20 Euro angesetzt. Bei Erreichen des Projektziels sollten mindestens 500 Plüsch-Löwen gekauft werden können, das entspricht etwa dem Jahresbedarf der Notfall-Aufnahme. Bei einer Überschreitung des Projektziels werden entsprechend mehr Plüsch-Löwen gekauft, da die Trost-Tiere ständig benötigt werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Förderverein des Klinikum Wolfsburg e.V. wurde 1997 gegründet und hat in den 21 Jahren seines Bestehens mehr als 620.000 Euro für Projekte des Klinikums bereitgestellt, die mit öffentlichen Mitteln nicht finanziert werden konnten. Dabei handelt es sich vorrangig um Projekte, die die Verbesserung der Versorgung und der Aufenthaltsbedingungen der Patienten zum Ziel haben. Der Förderverein arbeitet bei der Auswahl der Projekte eng mit der Leitung des Klinikums zusammen, damit die Gelder des Fördervereins möglicht effektiv eingesetzt werden. Der Vorstand und die 150 Mitglieder des Fördervereins arbeiten ausschließlich ehrenamtlich, so dass die eingeworbenen Mittel hundertprozentig dem Vereinszweck zugeführt werden können.
Bei Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte offiziell an den Förderverein (www.foerderverein-klinikum-wolfsburg.de) oder direkt an den Projektstarter (wdenda@web.de).