Projektübersicht

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Im Geburts- und Kreissaal des Orota Referral Hospital in Asmara (Eritrea) kommt es immer wieder zu Komplikationen, da die Lichtverhältnisse bei der Geburt oder beim Operieren nicht ausreichend sind. Die OP-Lampe im Geburts-und Kreissaal ist zudem kaputt gegangen, weshalb dringend eine neue OP-Lampe benötigt wird.
Da die Kosten für eine neue OP-Lampe sehr hoch sind, haben wir ein Angebot für eine gebrauchte OP-Lampe eingeholt. Die Kosten liegen bei 3.199 EUR. Wir freuen uns sehr über Spenden.

Kategorie: allgemein
Stichworte: Geburtshilfe, Klinik, Ausstattung, Operation
Finanzierungs­zeitraum: 09.08.2018 15:46 Uhr - 24.01.2019 22:00 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Dezember 2018

Worum geht es in diesem Projekt?

Die Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Eritrea ruht nach vielen schweren Kriegsjahren nun auf den Schultern der heranwachsenden Generation. Ein leistungsfähiges Gesundheitssystem kann Eritrea zur Zeit nicht aus eigener Kraft aufbauen. Es mangelt an Fachpersonal, dem richtigen Equipment und vor allem an einer nachhaltigen Unterstützung.

For-Eritrea e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bedingungen im Orota Referral Hospital, gelegen in Eritreas Hauptstadt Asmara, zu verbessern.
Bei jedem Einsatz vor Ort versuchen wir, die Bedingungen, besonders im OP, zu modernisieren: z.B. durch Mitbringen neuer OP-Instrumente, Reparatur des Instrumentariums, Installation von fließendem Wasser im OP-Bereich, Erneuerung/Verbesserung der technischen Ausstattung etc.

Da die OP-Lampe im Geburts- und Kreissaal kaputt gegangen ist, benötigen wir für den Bereich Gynäkologie dringend eine neue OP-Lampe.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

For-Eritrea e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Gesundheitsfürsorge für Mütter, Kinder und Frauen in ihrem Land zu verbessern.

Dieses Ziel wird erreicht durch:
• Aus- und Weiterbildung des medizinischen Personals mit den Schwerpunkten: Geburtshilfe, Gynäkologie, Krebsvorsorge und Onkologie
• Verbesserung der Infrastruktur im Orotta Referral Hospital
• Hilfestellung durch Leitung schwieriger Operationen durch unser ehrenamtliches Ärzteteam
• Aufbau einer Abteilung für Pathologie in Asmara
• Aufbau eines Logistikprogramms für medizinisches Equipment und Arzneimittel
• Medizinische Versorgung, die in Eritrea nicht erhältlich ist

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Eritrea gehört seit 1994 zu den sog. Least Developed Countries (LDCs), ein von den Vereinten Nationen definierter sozialökonomischer Status, der die 48 am wenigsten entwickelten Länder beschreibt („Vierte Welt“).

Um der hohen Mütter- und Kindersterblichkeitsrate entgegenzuwirken, benötigen wir eine neue OP-Lampe, sodass Komplikationen bei der Geburt oder bei gynäkologischen Eingriffen verhindert werden können.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit dem Geld kann eine OP-Lampe für den Geburts- und Kreissaal angeschafft werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

,For-Eritrea e.V. (Medical Support in Partnership)‘ arbeitet seit 2012 mit seinem ehrenamtlichen Ärzteteam auf Augenhöhe vertrauensvoll, hochmotiviert und zielstrebig mit seinen eritreischen Partnern zusammen.